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Raum wirkt. Wissen, Tipps und Trends für moderne Arbeitsplatzgestaltung

Was Räume mit Unternehmenskultur zu tun haben? Ziemlich viel.
In meinem Blog zeige ich, wie gut gestaltete Arbeitsumgebungen nicht nur schöner, sondern auch funktionaler, wertschätzender und erfolgreicher werden.
Ich teile Erfahrungen aus über 20 Jahren Arbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen – mit vielen konkreten Beispielen, ehrlichen Einblicken und umsetzbaren Ideen.

Ob Du gerade erst anfängst, Dein Büro zu überdenken oder bereits mitten im Wandel steckst – hier findest Du Inspiration, die in der Praxis funktioniert.
Für mehr Klarheit, mehr Motivation und mehr Wirkung – im Raum und im Team.

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Neueste Blog-Einträge

Vier junge Menschen, zwei Wochen. Ein Praktikum, das mehr war als Kaffeekochen.

Vier junge Menschen, zwei Wochen. Ein Praktikum, das mehr war als Kaffeekochen.

Statt mir über die Schulter zu schauen, haben sie an einem echten Projekt gearbeitet.

"Heute kommen vier junge Menschen zu Wort, die im Januar zwei Wochen lang in meinem Büro mitgearbeitet haben. Wir geben ihnen eine echte Entwurfsaufgabe, wie man sie sonst erst im Studium bekommt. Wir ziehen dafür in eine ehemalige Kirche in Bochum-Wattenscheid, die heute ein Bürogebäude ist. Und am Ende liest Du in ihren eigenen Worten, was zwei Wochen Innenarchitektur mit ihnen gemacht haben."

Im Januar 2026 hatte ich für zwei Wochen vier junge Menschen bei mir im Büro: Jordan, Daria, Peer und Annabel. Drei von ihnen machten ein Schülerpraktikum und waren fünfzehn oder sechzehn Jahre alt. Der Älteste, Jordan, war zur Berufsorientierung da und wollte herausfinden, in welche Richtung es für ihn einmal gehen könnte.

Bei so einem Praktikum ist mir eine Sache wichtig. Nicht daneben stehen und zuschauen, besser ist es, die jungen Menschen bekommen eine echte Aufgabe in die Hand, so wie man sie auch im Innenarchitekturstudium gestellt bekommt.

Die Aufgabe kam direkt aus meinem Arbeitsalltag. Aktuell arbeite ich gerade an einem Projekt, einer ehemaligen Kirche, die zu einem Bürogebäude umgebaut wurde. Die vier sollten verschiedene Bereiche dieses Gebäudes gestalten, vom Eingang über die Eingangshalle, den Wartebereich und die Empfangstheke bis zum Sitzungsraum und zum Aufenthaltsraum.

Sie haben dabei den ganzen Weg durchlaufen, den ich in der Praxis auch gehe. Moodboards, die Auswahl der Materialien, Grundrisse entwickeln und am Ende ein gebautes Modell. Aus ersten Ideen wurde Schritt für Schritt ein Konzept, das man anschauen und anfassen konnte.

Was in diesen zwei Wochen entstanden ist, hat mich beeindruckt, und mit wie viel Ernst und Freude die vier bei der Sache waren, ebenso. Am besten erzählen sie aber selbst davon. Hier sind ihre Berichte, in ihren eigenen Worten und unverändert.

Jordan Zwei wunderschöne Wochen Praktikum in der Innenarchitektur in Essen mit Kerstin Bethan

In den letzten zwei Wochen hatte ich die großartige Gelegenheit, ein Praktikum im Bereich Innenarchitektur in Essen zu absolvieren. Diese Zeit war nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern auch unglaublich lehrreich. Ein ganz besonderer Dank gilt dabei Kerstin Bethan, die mein Praktikum zu einer unvergesslichen Erfahrung gemacht hat.

Von Anfang an habe ich mich sehr wohlgefühlt. Kerstin ist eine sehr freundliche, offene und hilfsbereite Person. Mit ihrer lockeren und humorvollen Art – einfach eine richtig coole Socke – schafft sie eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man gerne lernt und mitarbeitet. Gleichzeitig ist sie sehr professionell und erfahren, sodass man sich jederzeit gut begleitet fühlt.

Während meines Praktikums im Bereich Innenarchitektur wurden uns sehr viele Türen in Richtung Design geöffnet. Ich habe spannende Einblicke in kreative Gestaltungsprozesse bekommen und gelernt, wie wichtig Farben, Materialien, Formen und Raumkonzepte sind. Es war beeindruckend zu sehen, wie aus Ideen konkrete Entwürfe entstehen und wie viel Planung und Kreativität hinter einem durchdachten Raumkonzept steckt.

Kerstin hat sich immer Zeit genommen, mir alles genau zu erklären, meine Fragen zu beantworten und mir wertvolle Tipps zu geben. Ich konnte nicht nur fachlich viel lernen, sondern auch verstehen, wie wichtig Organisation, Teamarbeit und ein gutes Gespür für Ästhetik in der Innenarchitektur sind.

Diese zwei Wochen haben mir gezeigt, wie vielfältig und spannend der Bereich Design und Innenarchitektur ist. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, und besonders für die tolle Betreuung durch Kerstin Bethan. Von ihr kann man wirklich sehr viel lernen – sowohl fachlich als auch menschlich.

Peer Schülerpraktikum bei Kerstin Bethan Interior Design, 26.01.2026 – 06.02.2026

Vom 26. Januar bis zum 6. Februar 2026 durfte ich mein Praktikum bei Kerstin Bethan Interior Design absolvieren und einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt der Innenarchitektur erhalten.

Während der ersten Woche arbeiteten wir zu dritt, in der zweiten Woche zu viert. Die Teamarbeit war von Beginn an harmonisch und produktiv. Durch die offene und wertschätzende Atmosphäre fühlte man sich schnell als vollwertiger Teil des Teams.

Im Mittelpunkt des Praktikums stand ein eigenständiges Projekt zum Thema Wohnbaugenossenschaft. Ziel war es, ein durchdachtes Gestaltungskonzept zu entwickeln und dieses professionell auszuarbeiten.

Zu Beginn erstellten wir sowohl digitale als auch analoge Moodboards, um unsere gestalterischen Ideen visuell zu strukturieren und eine klare Designrichtung festzulegen. Anschließend informierten wir uns intensiv über geeignete Programme zur professionellen Darstellung unserer Konzepte und setzten uns mit den Möglichkeiten der digitalen Modellierung auseinander.

Im weiteren Verlauf entwickelten wir eine detaillierte Materialienliste, in der wir passende Oberflächen, Farben und Werkstoffe definierten. Dabei lernten wir, wie wichtig Materialwirkung, Funktionalität und Ästhetik im Zusammenspiel sind. Abschließend setzten wir unser Konzept in einem Modellbau um, wodurch das Projekt räumlich greifbar und anschaulich präsentiert werden konnte.

Neben der praktischen Projektarbeit konnte ich meine Kenntnisse im Umgang mit Gestaltungs- und Modellierungsprogrammen erweitern und wichtige Einblicke in Präsentationstechniken gewinnen. Besonders das strukturierte Vorstellen eigener Ideen und Konzepte war eine wertvolle Erfahrung für meine persönliche Entwicklung.

Die Betreuung durch Kerstin Bethan war während des gesamten Praktikums äußerst engagiert und unterstützend. Sie nahm sich Zeit für Erklärungen, förderte eigenständiges Arbeiten und schuf eine Umgebung, in der man sich willkommen und ernst genommen fühlte. Die positive Gruppendynamik und die familiäre Atmosphäre machten das Arbeiten besonders angenehm.

Das Praktikum hat mir einen realistischen und vielseitigen Einblick in den Beruf der Innenarchitektur ermöglicht und meine Begeisterung für kreative Gestaltung weiter vertieft.

Daria Im Zeitraum vom 26. Januar bis zum 6. Februar 2026 habe ich mein Schülerpraktikum im Bereich Innenarchitektur bei Kerstin Bethan Interior Design absolviert.

In diesen zwei Wochen konnte ich viele neue Eindrücke sammeln und einen praxisnahen Einblick in das Berufsfeld gewinnen.

Zu Beginn des Praktikums wurde ich direkt in das Team integriert. In der ersten Woche arbeiteten wir in einer Dreiergruppe, später dann zu viert. Die Zusammenarbeit verlief durchgehend angenehm, da ein respektvoller und offener Umgang herrschte. Dadurch fiel es leicht, sich einzubringen und aktiv mitzuarbeiten.

Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines eigenen Gestaltungskonzepts zum Thema Wohnbaugenossenschaft. Dabei durchliefen wir verschiedene Phasen eines typischen Designprozesses. Zunächst sammelten wir Ideen und hielten diese visuell fest, um eine gemeinsame gestalterische Richtung zu definieren. Diese kreative Anfangsphase half dabei, unterschiedliche Ansätze zu vergleichen und weiterzuentwickeln.

Darauf aufbauend setzten wir uns mit digitalen Werkzeugen auseinander, die in der Innenarchitektur zur Planung und Darstellung eingesetzt werden. So erhielt ich erste Einblicke in die digitale Umsetzung von Raumideen und lernte, wie Entwürfe professionell visualisiert werden können.

Ein weiterer wichtiger Schritt war die Auswahl geeigneter Materialien. Dabei wurde deutlich, dass neben der optischen Wirkung auch funktionale Eigenschaften eine große Rolle spielen.

Zum Abschluss wurde das entwickelte Konzept in ein physisches Modell übertragen. Dieser Schritt machte die Planung anschaulich und ermöglichte eine realitätsnahe Präsentation der Ergebnisse.

Neben der Projektarbeit konnte ich meine Fähigkeiten im Umgang mit verschiedenen Gestaltungsprogrammen verbessern. Außerdem habe ich gelernt, wie wichtig eine strukturierte Präsentation von Ideen ist und wie man Konzepte verständlich vermittelt.

Die Betreuung während des Praktikums war sehr unterstützend. Ich wurde bei Fragen gut begleitet, konnte aber gleichzeitig eigenständig arbeiten. Insgesamt herrschte eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre.

Rückblickend hat mir das Praktikum einen vielseitigen Einblick in die Innenarchitektur gegeben und mein Interesse an kreativen Gestaltungsprozessen weiter gestärkt.

Ich bin gespannt, welchen Weg Jordan, Daria, Peer und Annabel einschlagen. Die Innenarchitektur kennen sie jetzt ein wenig ...

Persönlichkeit braucht Raum.

Viele Grüße

Kerstin


DIE AUTORIN

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Kerstin Bethan

Seit über 20 Jahren gestalte ich Arbeitswelten, die mehr sind als nur funktional. Mein Fokus liegt auf Räumen, die Haltung zeigen – Orte, an denen Unternehmenskultur sichtbar wird und Werte erlebbar sind. Mit einem sicheren Gespür für Design und einem tiefen Verständnis für unternehmerische Dynamiken entwickle ich Konzepte, die nicht nur gut aussehen, sondern wirklich etwas bewirken – für Teams, Marken und Menschen.

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